SEGULA Technologies Deutschland, Teil des weltweit tätigen Engineering-Konzerns SEGULA Technologies, hat einen zentralen Entwicklungsstandort in Deutschland vom Rugbyring in Rüsselsheim in die Motorworld Manufaktur Rüsselsheim verlegt. Der neue Standort schafft die räumlichen Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der Engineering-Aktivitäten in Deutschland.
Die neuen Flächen befinden sich im historischen Areal des ehemaligen Opel-Altwerks in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs. Die Motorworld Manufaktur Rüsselsheim verbindet industrielle Geschichte mit moderner Arbeitsumgebung und zentraler Lage im Rhein-Main-Gebiet.
Am neuen Standort stehen neben ausreichend Arbeitsplätzen auch Werkstattflächen für technische Anwendungen und praxisnahe Entwicklungsarbeiten zur Verfügung. Die Flächen sind flexibel nutzbar und bieten bedarfsgerechte Erweiterungsmöglichkeiten. SEGULA Technologies Deutschland beschäftigt aktuell insgesamt mehr als 400 Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Designer an bundesweit sechs Standorten – davon rund 180 in Rüsselsheim.
“Die Motorworld Manufaktur Rüsselsheim bietet uns ein Umfeld, das optimal zu unserem Engineering-Ansatz passt: vernetzt, projektorientiert und nah am Kunden. Mit dem neuen Standort schaffen wir die Voraussetzungen für weiteres Wachstum und stärken unsere Präsenz in der Region,” so Werner Ferreira, CEO von SEGULA Technologies Deutschland.
Rüsselsheim als Centre of Excellence
Rüsselsheim ist innerhalb der SEGULA Technologies Gruppe als Centre of Excellence für die Kalibrierung und Abstimmung von Verbrennungs- und Hybridantrieben im Automotive-Bereich definiert. Als eines von neun globalen Exzellenzzentren bündelt der Standort spezialisierte Engineering-Kompetenzen in einem zentralen Entwicklungsfeld und ist eng in das internationale Netzwerk von SEGULA Technologies eingebunden. Dieses Netzwerk ermöglicht es, technisches Know-how standortübergreifend zu strukturieren, weiterzuentwickeln und weltweit in Kundenprojekten verfügbar zu machen und damit Entwicklungsleistungen effizienter, skalierbarer und näher an industriellen Anwendungen umzusetzen.
„Globale Vernetzung ist für uns kein reines Effizienzmodell, sondern ein strategischer Hebel. Durch die enge Zusammenarbeit unserer international verteilten Engineering-Standorte können wir Entwicklungsleistung skalieren und komplexe Programme schneller zur Umsetzung bringen – bei gleichbleibend hoher Qualität und technischer Exzellenz. Entscheidend ist dabei ein integriertes globales Netzwerk, das Expertise, Methoden und Entwicklungskapazitäten standortübergreifend bündelt und so Innovationen, neue Technologien und Methoden gezielt vorantreibt“, so Werner Ferreira.

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